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Wie China sich die Disruption der internationalen Ordnung zunutze machen kann

Bonn, 09. März 2026. Aktuelle weltpolitische Verwerfungen erweitern den Gestaltungsspielraum der Volksrepublik – und verlangen eine intensivere Auseinandersetzung mit China.

Für die Volksrepublik China ist bei Weitem nicht alles rosig. Die Krise des chinesischen Immobilienmarkts klingt nicht ab, die Binnennachfrage schwächelt und eine rapide alternde Bevölkerung bereitet der Regierung in Peking Kopfzerbrechen. International fordern die volatile Zollpolitik der US-Regierung und Spannungen zwischen den Großmächten die chinesische Wirtschaft heraus. Trotz einiger Trümpfe – Stichwort seltene Erden – hätten exportabhängige Sektoren bei einem eskalierenden Handelskrieg viel zu verlieren. Gerade erst wurde im Nationalen Volkskongress das niedrigste Wachstumsziel der letzten 30 Jahre ausgegeben.

Weltpolitisch jedoch könnte es für die Volksrepublik momentan kaum besser laufen. Während sich die Weltöffentlichkeit mit Russlands Krieg gegen die Ukraine oder den US-Militärschlägen gegen Iran beschäftigt, betont China die zentrale Rolle der Vereinten Nationen für eine stabile internationale Zusammenarbeit. Verglichen mit Donald Trumps oder Wladimir Putins Feldzug gegen zentrale Prinzipien der Nachkriegsordnung erscheint Xi Jinpings China als multilateraler Musterschüler. Chinas Nähe zu Moskau ist dabei für viele kein Grund, der Volksrepublik Vorwürfe zu machen. Während in westlichen Staaten erst seit Kurzem der Wegfall der USA als Sicherheitsgarant debattiert wird, kritisiert China schon lange die hegemoniale Rolle der US-Regierung. Für die Volksrepublik soll eine reformierte Weltordnung vor allem eines sein: weniger abhängig von Washington und damit stärker ausgerichtet auf Pekings Interessen.

Internationale Zusammenarbeit chinesischer Prägung

China unterstreicht dabei, dass es selbst keine hegemoniale Kontrolle anstrebt – auch, weil die Durchsetzung von Hegemonie zu viele Ressourcen beanspruchen würde. Für die chinesische Regierung ist das Überleben des eigenen Regimes im Einparteienstaat von übergeordneter Bedeutung. Statt die Rolle des angeblichen Weltpolizisten von den USA zu übernehmen, strebt Peking eine stärkere – durchaus von China dominierte – weltweite Vernetzung an. Ein zentraler Hebel dabei ist Chinas Position als primus inter pares in der heterogenen Gruppe der „Entwicklungsländer“, die den Großteil der Weltbevölkerung stellen. Wirtschaftliche Verflechtung, Entwicklungszusammenarbeit sowie rhetorische Unterstützung für Belange des Globalen Südens sind dabei zentrale Instrumente in Chinas Werkzeugkasten.

Auf multilateraler Ebene zielen chinesische Reformvorstellungen nicht nur auf Machtverschiebung, sondern auch auf Veränderungen in prozeduralen und normativen Logiken. Die UN, wie China sie sich vorstellt, soll weniger von einer multilateralen Bürokratie und mehr von zwischenstaatlichen Entscheidungen geprägt werden. Teilweise überlappt sich das mit Präferenzen in Moskau und Washington. Normativ positioniert sich China dabei in Opposition zu einem guten Teil liberaler Agenden. Statt zivile und politische Rechte von Individuen zu stärken, versucht China, das kollektiv gedachte Recht auf Entwicklung ins Zentrum globaler Menschenrechtsdiskurse zu stellen. Anstelle einer Schutzverantwortung der internationalen Gemeinschaft sieht Peking die Nichteinmischung in interne Angelegenheiten als Grundlogik multilateraler Zusammenarbeit. Vom Umgang mit Protestierenden in Hongkong bis zur „Wiedervereinigung“ mit Taiwan gibt es eine Reihe von Anliegen, bei denen die Volksrepublik freie Hand haben möchte.

China als komplexes Gegenüber

Insgesamt erweitert die Disruption der lange von den USA dominierten Weltordnung den Raum, in dem China seine Präferenzen und Reformvorschläge positionieren kann. Ungeachtet aller Diskrepanzen hat dadurch auch für Europa die längerfristige Relevanz der Volksrepublik zugenommen. Erst Ende Februar meldete das Statistische Bundesamt, dass das Handelsvolumen der Bundesrepublik mit den USA im Jahr 2025 um fünf Prozent zurückgegangen und China wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner ist.

Trotz der in vielerlei Hinsicht nachvollziehbaren Tendenz europäischer Regierungen, Peking als systemischen Rivalen zu sehen, werden so – wie schon jüngst bei Friedrich Merz‘ Chinareise – auch die Konturen Chinas als potentiellem Partner wieder stärker in den Blick genommen werden. Das verlangt nach einer differenzierten Herangehensweise, die Detailwissen mit strategischer Klugheit verbindet. Bei der viel beschworenen Chinakompetenz, die in Deutschland oft zu wünschen übriglässt, geht es nicht nur um das Erlernen der chinesischen Sprache. Es geht auch um eine breitere gesellschaftliche Auseinandersetzung mit China als Land und der chinesischen Regierung als globalem Akteur.

Vor diesem Hintergrund muss der traditionelle Fokus auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Auseinandersetzung mit den USA dringend erweitert werden. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern, die sich nach wie vor als Teil des Westens sehen, scheint aktuell breiter Konsens zu herrschen, dass eine Neujustierung der internationalen Beziehungen vonnöten ist. China als komplexes Gegenüber sollte dabei einen zentralen Platz einnehmen. Das bedeutet, auch atypische Dialogformate auszubauen, Expertise in Forschung und Verwaltung zu bündeln und schon im Schulkontext der Beschäftigung mit China genug Platz einzuräumen. Und es bedeutet, durch konkrete Begegnungen mit Chines*innen eine Idee von der Vielfalt chinesischer Realitäten zu bekommen, die auch jenseits des Einparteienstaats und ungleicher Handelsbeziehungen Anknüpfungspunkte für ein kritisches globales Miteinander bieten können.

Wie China sich die Disruption der internationalen Ordnung zunutze machen kann

Bonn, 09. März 2026. Aktuelle weltpolitische Verwerfungen erweitern den Gestaltungsspielraum der Volksrepublik – und verlangen eine intensivere Auseinandersetzung mit China.

Für die Volksrepublik China ist bei Weitem nicht alles rosig. Die Krise des chinesischen Immobilienmarkts klingt nicht ab, die Binnennachfrage schwächelt und eine rapide alternde Bevölkerung bereitet der Regierung in Peking Kopfzerbrechen. International fordern die volatile Zollpolitik der US-Regierung und Spannungen zwischen den Großmächten die chinesische Wirtschaft heraus. Trotz einiger Trümpfe – Stichwort seltene Erden – hätten exportabhängige Sektoren bei einem eskalierenden Handelskrieg viel zu verlieren. Gerade erst wurde im Nationalen Volkskongress das niedrigste Wachstumsziel der letzten 30 Jahre ausgegeben.

Weltpolitisch jedoch könnte es für die Volksrepublik momentan kaum besser laufen. Während sich die Weltöffentlichkeit mit Russlands Krieg gegen die Ukraine oder den US-Militärschlägen gegen Iran beschäftigt, betont China die zentrale Rolle der Vereinten Nationen für eine stabile internationale Zusammenarbeit. Verglichen mit Donald Trumps oder Wladimir Putins Feldzug gegen zentrale Prinzipien der Nachkriegsordnung erscheint Xi Jinpings China als multilateraler Musterschüler. Chinas Nähe zu Moskau ist dabei für viele kein Grund, der Volksrepublik Vorwürfe zu machen. Während in westlichen Staaten erst seit Kurzem der Wegfall der USA als Sicherheitsgarant debattiert wird, kritisiert China schon lange die hegemoniale Rolle der US-Regierung. Für die Volksrepublik soll eine reformierte Weltordnung vor allem eines sein: weniger abhängig von Washington und damit stärker ausgerichtet auf Pekings Interessen.

Internationale Zusammenarbeit chinesischer Prägung

China unterstreicht dabei, dass es selbst keine hegemoniale Kontrolle anstrebt – auch, weil die Durchsetzung von Hegemonie zu viele Ressourcen beanspruchen würde. Für die chinesische Regierung ist das Überleben des eigenen Regimes im Einparteienstaat von übergeordneter Bedeutung. Statt die Rolle des angeblichen Weltpolizisten von den USA zu übernehmen, strebt Peking eine stärkere – durchaus von China dominierte – weltweite Vernetzung an. Ein zentraler Hebel dabei ist Chinas Position als primus inter pares in der heterogenen Gruppe der „Entwicklungsländer“, die den Großteil der Weltbevölkerung stellen. Wirtschaftliche Verflechtung, Entwicklungszusammenarbeit sowie rhetorische Unterstützung für Belange des Globalen Südens sind dabei zentrale Instrumente in Chinas Werkzeugkasten.

Auf multilateraler Ebene zielen chinesische Reformvorstellungen nicht nur auf Machtverschiebung, sondern auch auf Veränderungen in prozeduralen und normativen Logiken. Die UN, wie China sie sich vorstellt, soll weniger von einer multilateralen Bürokratie und mehr von zwischenstaatlichen Entscheidungen geprägt werden. Teilweise überlappt sich das mit Präferenzen in Moskau und Washington. Normativ positioniert sich China dabei in Opposition zu einem guten Teil liberaler Agenden. Statt zivile und politische Rechte von Individuen zu stärken, versucht China, das kollektiv gedachte Recht auf Entwicklung ins Zentrum globaler Menschenrechtsdiskurse zu stellen. Anstelle einer Schutzverantwortung der internationalen Gemeinschaft sieht Peking die Nichteinmischung in interne Angelegenheiten als Grundlogik multilateraler Zusammenarbeit. Vom Umgang mit Protestierenden in Hongkong bis zur „Wiedervereinigung“ mit Taiwan gibt es eine Reihe von Anliegen, bei denen die Volksrepublik freie Hand haben möchte.

China als komplexes Gegenüber

Insgesamt erweitert die Disruption der lange von den USA dominierten Weltordnung den Raum, in dem China seine Präferenzen und Reformvorschläge positionieren kann. Ungeachtet aller Diskrepanzen hat dadurch auch für Europa die längerfristige Relevanz der Volksrepublik zugenommen. Erst Ende Februar meldete das Statistische Bundesamt, dass das Handelsvolumen der Bundesrepublik mit den USA im Jahr 2025 um fünf Prozent zurückgegangen und China wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner ist.

Trotz der in vielerlei Hinsicht nachvollziehbaren Tendenz europäischer Regierungen, Peking als systemischen Rivalen zu sehen, werden so – wie schon jüngst bei Friedrich Merz‘ Chinareise – auch die Konturen Chinas als potentiellem Partner wieder stärker in den Blick genommen werden. Das verlangt nach einer differenzierten Herangehensweise, die Detailwissen mit strategischer Klugheit verbindet. Bei der viel beschworenen Chinakompetenz, die in Deutschland oft zu wünschen übriglässt, geht es nicht nur um das Erlernen der chinesischen Sprache. Es geht auch um eine breitere gesellschaftliche Auseinandersetzung mit China als Land und der chinesischen Regierung als globalem Akteur.

Vor diesem Hintergrund muss der traditionelle Fokus auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Auseinandersetzung mit den USA dringend erweitert werden. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern, die sich nach wie vor als Teil des Westens sehen, scheint aktuell breiter Konsens zu herrschen, dass eine Neujustierung der internationalen Beziehungen vonnöten ist. China als komplexes Gegenüber sollte dabei einen zentralen Platz einnehmen. Das bedeutet, auch atypische Dialogformate auszubauen, Expertise in Forschung und Verwaltung zu bündeln und schon im Schulkontext der Beschäftigung mit China genug Platz einzuräumen. Und es bedeutet, durch konkrete Begegnungen mit Chines*innen eine Idee von der Vielfalt chinesischer Realitäten zu bekommen, die auch jenseits des Einparteienstaats und ungleicher Handelsbeziehungen Anknüpfungspunkte für ein kritisches globales Miteinander bieten können.

Nigeria’s Failing Road Transport System Leaves Commuters at the Mercy of Robbers

Africa - INTER PRESS SERVICE - Mon, 03/09/2026 - 09:30
Abimbola David still remembers being robbed twice in taxis in Abuja, Nigeria’s capital. The most recent incident occurred in 2023 when the robbers, who pretended to be passengers, took her belongings while the car was moving. This type of crime is common in Abuja and other major cities in Nigeria. It is known locally as “one-chance”. […]
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Roumanie : Radio Free Europe va cesser d'émettre le 31 mars

Courrier des Balkans - Mon, 03/09/2026 - 09:23

Le service roumain de Radio Free Europe/Radio Liberty va cesser d'émettre le 31 mars, comme le service bulgare. En cause, la coup des crédits de l'USAGM, décidée par l'administration Trump. Europa Liberă jouait pourtant un rôle crucial dans un paysage médiatique roumain de plus en plus chaotique.

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Combattantes kurdes : au cœur d'un bataillon militaire secret entièrement féminin

BBC Afrique - Mon, 03/09/2026 - 08:52
Alors que les bombardements américains et israéliens se poursuivent, les spéculations vont bon train quant à la possibilité que des groupes armés kurdes iraniens basés en Irak franchissent bientôt la frontière et entrent en guerre contre la République islamique. La BBC a obtenu un accès exceptionnel à l'un de ces groupes de combattants kurdes, un bataillon entièrement féminin.
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Turquie : le procès hors norme d'Ekrem İmamoğlu s'ouvre ce lundi

Courrier des Balkans - Mon, 03/09/2026 - 08:33

Le maire d'Istanbul, principal opposant à Recep Tayyip Erdoğan, est poursuivi pour « corruption » et « direction d'une organisation criminelle » dans une procédure dénoncée par l'opposition et les ONG comme un procès politique.

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AfD wird drittstärkste Kraft: Cem Özdemirs Grüne schlagen die CDU in Baden-Württemberg

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 03:38
Die Grünen gewinnen die Landtagswahl in Baden-Württemberg hauchdünn vor der CDU. Die AfD holt 18,8 Prozent, während sie SPD einen historischen Absturz erleidet.
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Prévisions météo en Algérie : pluies, orages et neige attendus dans plusieurs régions ce lundi 9 mars

Algérie 360 - Mon, 03/09/2026 - 02:59

La météo s’annonce agitée dans plusieurs régions du pays pour la journée de ce lundi 9 mars. Les services météorologiques ont en effet dévoilé leurs […]

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Bitter times for cocoa farmers as chocolate market slumps

BBC Africa - Mon, 03/09/2026 - 01:40
Chocolate bars may have shot up in price but West Africa's cocoa farmers are facing economic ruin.
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Bitter times for cocoa farmers as chocolate market slumps

BBC Africa - Mon, 03/09/2026 - 01:40
Chocolate bars may have shot up in price but West Africa's cocoa farmers are facing economic ruin.
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Le marché de l’or sous la loupe du fisc : Voici ce qui change pour le secteur en Algérie

Algérie 360 - Mon, 03/09/2026 - 01:06

Dans une offensive sans précédent pour assainir le secteur des métaux précieux, les autorités algériennes imposent désormais une traçabilité numérique stricte. Objectif : sortir l’Algérie […]

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Kleriker und Multimillionär: Modschtaba Chamenei übernimmt die Herrschaft im Iran

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:17
Das Mullah-Regime hat einen neuen Anführer. Doch wer ist Modschtaba Chamenei, bei dem nun alle Fäden in der Islamischen Republik zusammenlaufen?
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Duell gegen den FC Lugano: Besuche dank Blick das Heimspiel von YB als VIP

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:01
Die Berner Young Boys empfangen am 22. März im Wankdorf den FC Lugano. Gewinne zwei VIP-Tickets und geniesse die Vorzüge wie kostenlose Verpflegung und Top-Sitzplätze.
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Publireportage: Letzte Plätze sichern: Aktive & gesunde Frühlingsferien für Kids

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:01
100 MS Sports Camps starten Ende März in der ganzen Schweiz. Kinder und Jugendliche erleben aktive, lehrreiche und spassige Frühlingsferien – mit viel Bewegung, neuen Freundschaften und ganzheitlicher Gesundheitsförderung. Gleichzeitig werden Eltern im Alltag entlastet.
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«Blacky» ersetzt bei Brack den Osterhasen: Kann eine Katze überhaupt hoppeln?

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:01
Wer braucht schon Löffelohren, wenn er Krallen hat? Nach einer Planungspanne schickt der Onlinehändler Brack nun Lagerlegende «Blacky» auf Ostermission – ein Büsi! Ob das gut geht? Katzenforscher Dennis C. Turner ist skeptisch.
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Balance statt Bestzeit: Wie japanische Gelassenheit unser Training verändert

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:01
Höher, schneller, weiter – und am Ende völlig ausgebrannt? Viele nutzen Sport heute als weiteres Feld zur Selbstoptimierung. Doch ein Blick auf die japanischen Wurzeln von ASICS zeigt: Wer wirklich Leistung bringen will, muss erst mal den Kopf aufräumen.
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Publireportage: Schweizer Weinkultur erleben – mitten in der WOHGA Winterthur

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:01
Vom 19. bis 22. März 2026 wird Winterthur wieder zum Treffpunkt für Weinliebhaber. Das SWISS WINE FESTIVAL findet als Exklusiv-Sektor innerhalb der WOHGA statt und lädt zu einem genussvollen Rundgang durch die Vielfalt des Schweizer Weins ein.
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Servette trifft auf YB Frauen: Gewinne VIP-Tickets für den 50. Schweizer Cupfinal der Frauen

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:01
Am 29. März steigt in Winterthur ZH der Final des Schweizer Cups im Frauenfussball. Dort kommt es zum Duell zwischen den YB Frauen und Servette FC Chênois Féminin. Wir verlosen 1 x 2 VIP-Tickets
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Schlagerstar auf Abschiedstournee: Blick verlost Tickets für das Konzert von Howard Carpendale

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:01
Anlässlich seines 80. Geburtstags geht Schlagerstar Howard Carpendale auf seine letzte grosse Hallentournee. Mit seiner Band feiert er 60 Jahre Bühnenkarriere und präsentiert die Höhepunkte seines Lebenswerks. Gewinne bei uns Tickets.
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Publireportage: Neue Wege im Handel: Was Marken wie Noser Fashion anders machen

Blick.ch - Mon, 03/09/2026 - 00:01
Ein Trend jagt den nächsten. Unsere Konsumgesellschaft lebt vom Neuen. Hauptsache viel, schnell und günstig. Nachhaltigkeit bleibt oft Nebensache. Das Resultat: kurzlebige Produkte. Marken wie die Schweizer D2C-Brand Noser Fashion gehen bewusst einen anderen Weg.
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