Mátrafüredet elhagyva és a 24-es úton tovább autózva, jó időben már messziről látszik az a haditechnikai gyűjtemény, amely egy volt kőbánya területén létesült kalandpark egyik látnivalója. A járművekből, tüzérségi eszközökből, és repülőgépekből álló kiállítás 2015-ben került jelenlegi helyére, és sorsuk az, ami a legtöbb szabadtéren kiállított eszközé: amelyik nem kap folyamatos állagmegóvást, azon a csapadék és a napsugárzás az évek múlásával könyörtelenül otthagyja a nyomát. Persze igazságtalan lenne azt állítani, hogy csupa lepusztult eszköz parkol az egykori kőbányában, mert akadnak szép állapotú darabok is, és verőfényes napsütésben bizonyára vigasztalóbb lenne a látvány, mint az olyan esős, ködös időben, amikor az alábbi képek készültek.
Le directeur de cabinet du ministre des enseignements maternel et primaire, Dèwanou Avodagbé, a ouvert ce lundi 9 février 2026 à Cotonou, l'atelier international de regroupement des équipes nationales du PASEC 2024.
Cotonou, la capitale économique du Bénin accueille depuis ce lundi 9 février 2026, les travaux de l'atelier international de regroupement des équipes nationales du PASEC 2024, un rendez-vous majeur qui vise à renforcer l'implication des pays membres de la CONFEMEN dans la phase finale de l'évaluation PASEC 2024. Les équipes seront préparées au cours des travaux, à la diffusion et à l'exploitation des résultats, ainsi qu'à la transition vers le cycle d'évaluation PASEC 2028, car, piloter un système éducatif sans évaluation, c'est naviguer à vue sur un océan d'incertitudes.
Selon le secrétaire général de la CONFEMEN, Baba-Moussa Abdel Rahamane, les travaux prévus du 9 au 13 février permettront de renforcer les capacités des équipes nationales pour la finalisation des rapports, ainsi que pour une meilleure valorisation des résultats.
Insistant sur l'importance de la culture de la preuve, Avodagbé a invité pour sa part, les participants à finaliser rigoureusement les rapports nationaux, à concevoir des stratégies de diffusion inclusives et à transformer les données en outils de plaidoyer pour un investissement éducatif plus efficace. L'atelier s'ouvre ainsi sur cinq jours de travaux dédiés au renforcement des systèmes éducatifs de l'espace francophone.
F. A. A.
Trois jours après leur installation, les députés de la 10e législature se retrouvent ce mercredi 11 février 2026 au Palais des gouverneurs à Porto-Novo, pour une séance plénière consacrée à la mise en place des organes de ladite législature.
Après l'élection des membres du bureau de l'Assemblée nationale, 10e législature lors de la session inaugurale du dimanche dernier, les députés retrouvent le chemin de l'hémicycle ce mercredi 11 février 2026, pour une séance plénière. Ladite séance selon un communiqué du président Joseph Djogbénou, sera consacrée à l'élection des bureaux des cinq commissions permanentes. Il s'agit de la Commission des lois, de l'administration et des droits de l'homme, la Commission des finances et des échanges, la Commission du plan, de l'équipement et de la production, la Commission de l'éducation, de la culture, de l'emploi et des affaires sociales, et la Commission des relations extérieures, de la coopération au développement, de la défense et de la sécurité. Chaque commission compte au moins 13 membres, et est dirigée par un bureau de 05 personnes, avec pour mission notamment, le contrôle de l'action gouvernementale. La séance plénière de ce jour sera également consacrée à la désignation des responsables des groupes parlementaires.
Considérés comme des organes politiques, leur organisation relèvera des deux formations politiques représentées à l'Assemblée nationale, à savoir l'Union progressiste le Renouveau (UP-R), et le Bloc républicain (BR).
F. A. A.
Bonn, 9. Februar 2026. Am 12. Februar 2026 wählt Bangladesch ein neues Parlament. Der Ausgang der Wahl ist entscheidend für die demokratische Legitimität und Stabilität der Institutionen des Landes, sowie für das Vertrauen der Öffentlichkeit in sein Regierungssystem.
Seit Mitte 2024, als Studierendenproteste zum Sturz von Premierministerin Sheikh Hasina führten, lebt die Bevölkerung Bangladeschs in politischer Unsicherheit. Aktuell führt eine Übergangsregierung in Bangladesch die Geschäfte, doch Frieden und Stabilität lassen weiterhin auf sich warten. In den letzten 18 Monaten haben Unruhen den Alltag stark beeinträchtigt. Proteste, Angriffe auf Medienorganisationen und Störungen der Wirtschaftstätigkeit halten an. Durch die Verschärfung der Sicherheitslage ist es zudem schwerer geworden, Täter*innen strafrechtlich zu verfolgen und zu verurteilen.
Auch die diplomatischen Beziehungen zu den Nachbarstaaten haben sich spürbar verändert. Das Verhältnis zu Indien, dem größten Nachbarn, ist angespannt, insbesondere seit Sheikh Hasina nach ihrem Sturz dort Zuflucht fand und die Übergangsregierung sich an Pakistan annäherte. Parallel dazu wurden die Beziehungen zu China intensiviert. Dies hat das Verhältnis zu Indien weiter belastet, zugleich aber dringend benötigte ausländische Investitionen ins Land gebracht. Eine demokratisch legitimierte Regierung ist nun entscheidend, um das Wirtschaftswachstum zu sichern und die komplexen Beziehungen zu den Nachbarländern zu steuern. Entsprechend groß ist das nationale wie internationale Interesse an den bevorstehenden Wahlen.
Herausforderungen für freie und faire WahlenMehrere Faktoren mindern die Chance auf freie und faire Wahlen. Unklar ist weiterhin, ob die Behörden überhaupt über die Fähigkeiten verfügen, solche Wahlen durchzuführen. Zudem haben die Wähler*innen nur eingeschränkte Auswahlmöglichkeiten. Rund 30–35 % der Wählerschaft, die zuvor die Awami-Liga (AL) unterstützt hatten, haben derzeit keine politische Vertretung mehr, da die Partei von der Wahl ausgeschlossen ist. Sheikh Hasina floh auf dem Höhepunkt der Proteste nach Indien und wurde in Abwesenheit wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode verurteilt. Dies verhindert auf unbestimmte Zeit ihre Rückkehr.
Die Wahlmöglichkeiten werden zusätzlich durch Bündnisse und Koalitionen zwischen den verbleibenden Parteien eingeschränkt. Umfragen deuten auf ein enges Rennen zwischen zwei Koalitionen hin, die von der Bangladesh National Party (BNP) und der Jamaat-e-Islami angeführt werden. Die von der BNP geführte Koalition vereint demokratische Parteien der politischen Mitte. Jamaat hingegen ist eine rechtsgerichtete islamistische Partei mit einer ausgeprägt religiösen Ideologie. Erstere betont Nationalismus, Wirtschaftsliberalismus, demokratische Regierungsführung und Reformen zur Korruptionsbekämpfung. Letztere stellt Steuersenkungen, den Ausbau der sozialen Infrastruktur, niedrigere Lebenshaltungskosten sowie bessere Gesundheitsversorgung, Bildung und Beschäftigung in den Mittelpunkt. Viele Studierendenführer*innen, die eine zentrale Rolle bei den Protesten gegen Sheikh Hasina spielten, haben sich mit ihrer neu gegründeten National Citizen Party (NCP) der Jamaat-geführten Koalition angeschlossen. Durch dieses Bündnis hoffen sie, ihre reformorientierten Ideale mit Jamaats Reichweite zu verbinden und schwer erreichbare und nicht-urbane Wählergruppen zu mobilisieren. Die Koalition mit Jamaat legt nahe, dass sich innerhalb der NCP derzeit die islamistischen Strömungen durchgesetzt haben.
Sowohl Jamaat als auch die BNP haben eine problematische Vergangenheit. Die BNP ist für politische Gewalt und Korruption während ihrer Regierungszeit bekannt, und jüngste Auseinandersetzungen zwischen Parteimitgliedern haben erneut Zweifel an der innerparteilichen Disziplin geweckt. Jamaat wiederum steht trotz organisatorischer Geschlossenheit in der Kritik wegen ihrer früheren Unterstützung strenger islamischer Gesetze, ihrer konservativen Politik, kultureller Einschränkungen, problematischer Positionen zur Geschlechtergleichstellung sowie ihrer Ablehnung des Befreiungskrieges von Bangladesch 1971. All dies untergräbt ihre Glaubwürdigkeit bei Liberalen, Linksgerichteten und Minderheiten.
Unvorhersehbarkeit und WechselwählerFür viele der rund 40 Millionen Erstwähler*innen und ehemaligen Anhänger*innen der Awami-Liga stellt die aktuelle Lage ein Dilemma dar. Ihre Entscheidungen dürften sich eher an den verfügbaren Kandidat*innen als an politischen Überzeugungen orientieren. Das nährt die Sorge, dass die Wahl bloß ein demokratisches Verfahren ohne repräsentative Substanz sein könnte. Selbst bei formaler Einhaltung demokratischer Standards kann der Ausschluss einer großen politischen Partei zu einem erheblichen Repräsentationsdefizit führen. Mangels politischer Identifikation mit den Kandidat*innen oder glaubwürdiger Zusicherungen zu Transparenz und Sicherheit nach der Wahl könnten viele unentschlossene Wähler*innen die Abstimmung boykottieren.
Der Ausschluss politischer Parteien und eine niedrige Wahlbeteiligung können den politischen Wettbewerb in informelle und konfrontative Bahnen lenken. Das erhöht das Risiko von Unruhen, verstärkt die Logik der Nullsummenpolitik und schwächt das Vertrauen der Öffentlichkeit in demokratische Institutionen. Zugleich kann eine geringe Beteiligung internationale Zweifel an der Legitimität der künftigen Regierung nähren. Dies wiederum könnte zu einem zurückhaltenderen Engagement globaler Akteure führen, den diplomatischen Einfluss Bangladeschs schwächen und Reformen für den sozialen und wirtschaftlichen Aufschwung bremsen.
A B M Hasanuzzaman ist Fellow des Internationalen Klimaschutzstipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung 2025 und Gastwissenschaftler am IDOS.
Dr. Aparajita Banerjee ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Umwelt-Governance“ des German Institute of Development and Sustainability (IDOS).
Dans une avancée scientifique majeure pour l’entomologie régionale, des membres de l’Association Algérienne de Documentation de la Vie Sauvage (AWWA) ont réussi à documenter, pour […]
L’article Découverte inédite au Sahara : Une nouvelle espèce officiellement répertoriée en Algérie est apparu en premier sur .
Alger entre dans une phase de transformation sans précédent. Selon le ministre-wali d’Alger, Abdenour Rabhi, les années 2024 et 2025 ont été marquées par un […]
L’article 384 millions $ mobilisés : les détails du plan Rabhi pour métamorphoser Alger en 2026 est apparu en premier sur .
Ein integrierter Binnenmarkt in Afrika birgt Wachstumspotentiale. Ein umfassendes panafrikanisches Freihandelsabkommen soll dies nun vorantreiben. Die Wirklichkeit ist ernüchternder.