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Diplomacy & Defense Think Tank News

Podcast 'fossilfrei' - #39: Das Aus vom Verbrenner-Aus und warum Plug-in-Hybride beim Klimaschutz floppen

Wolf-Peter Schill spricht in Folge #39 von 'fossilfrei' mit Prof. Patrick Plötz, Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer-ISI, über das vermeintliche Aus vom Verbrenner-Aus (don’t call it Verbrennerverbot). Was genau steckt im Automobilpaket der EU-Kommission, und was bedeutet das ...

zwei studentische Hilfskräfte (w/m/d) in der Abt. Makroökonomie

Die Abteilung Makroökonomie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) analysiert gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge mit empirischen und theoretischen Methoden. Die Forschungsarbeiten der Abteilung ordnen sich den drei Themenbereichen Konjunkturpolitik der europäischen Währungsunion, Makroökonomie und Verteilung und Makroökonomische Aspekte des Klimawandels zu. In den Forschungsarbeiten werden Modelle entwickelt und Datensätze generiert. Die Forschungsergebnisse bilden die Grundlage für die Infrastruktur der Prognose und Politikberatung. So fließen die Ergebnisse direkt in die Prognosen des DIW Berlin und die Gemeinschaftsdiagnose ein.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei studentische Hilfskräfte (w/m/d) für jeweils 12 Wochenstunden.


Greenland as a new geopolitical test: are European countries ready to manage the new crisis in Euro-Atlantic relations? – ELIAMEP’s experts share their views

ELIAMEP - Thu, 01/22/2026 - 11:16

Greenland is emerging as a critical point in global geopolitics, raising urgent questions: Are European countries ready to navigate a potential crisis in Euro-Atlantic relations?

ELIAMEP experts explore the strategic challenges and opportunities this situation presents.

The analysis is available only in Greek.

Wie Trump die globale Entwicklungspolitik umkrempelt

US-Präsident Donald Trump ist ausgesprochen erfolgreich darin, neue Maßstäbe zu setzen. Einen kleinen Vorgeschmack gab der 20. Januar 2025. Die 26 präsidentiellen Dekrete am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit sind für sich genommen schon ein Rekord und zeigen: Eines der Hauptprobleme für Beobachter besteht darin, überhaupt einen Überblick zu behalten – darüber, was derzeit geschieht, was relevant sein könnte und was lediglich Nebelkerzen sind.

Wie Trump die globale Entwicklungspolitik umkrempelt

US-Präsident Donald Trump ist ausgesprochen erfolgreich darin, neue Maßstäbe zu setzen. Einen kleinen Vorgeschmack gab der 20. Januar 2025. Die 26 präsidentiellen Dekrete am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit sind für sich genommen schon ein Rekord und zeigen: Eines der Hauptprobleme für Beobachter besteht darin, überhaupt einen Überblick zu behalten – darüber, was derzeit geschieht, was relevant sein könnte und was lediglich Nebelkerzen sind.

Wie Trump die globale Entwicklungspolitik umkrempelt

US-Präsident Donald Trump ist ausgesprochen erfolgreich darin, neue Maßstäbe zu setzen. Einen kleinen Vorgeschmack gab der 20. Januar 2025. Die 26 präsidentiellen Dekrete am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit sind für sich genommen schon ein Rekord und zeigen: Eines der Hauptprobleme für Beobachter besteht darin, überhaupt einen Überblick zu behalten – darüber, was derzeit geschieht, was relevant sein könnte und was lediglich Nebelkerzen sind.

Wie Trump die globale Entwicklungspolitik umkrepelt

US-Präsident Donald Trump ist ausgesprochen erfolgreich darin, neue Maßstäbe zu setzen. Einen kleinen Vorgeschmack gab der 20. Januar 2025. Die 26 präsidentiellen Dekrete am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit sind für sich genommen schon ein Rekord und zeigen: Eines der Hauptprobleme für Beobachter besteht darin, überhaupt einen Überblick zu behalten – darüber, was derzeit geschieht, was relevant sein könnte und was lediglich Nebelkerzen sind.

Wie Trump die globale Entwicklungspolitik umkrepelt

US-Präsident Donald Trump ist ausgesprochen erfolgreich darin, neue Maßstäbe zu setzen. Einen kleinen Vorgeschmack gab der 20. Januar 2025. Die 26 präsidentiellen Dekrete am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit sind für sich genommen schon ein Rekord und zeigen: Eines der Hauptprobleme für Beobachter besteht darin, überhaupt einen Überblick zu behalten – darüber, was derzeit geschieht, was relevant sein könnte und was lediglich Nebelkerzen sind.

Wie Trump die globale Entwicklungspolitik umkrepelt

US-Präsident Donald Trump ist ausgesprochen erfolgreich darin, neue Maßstäbe zu setzen. Einen kleinen Vorgeschmack gab der 20. Januar 2025. Die 26 präsidentiellen Dekrete am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit sind für sich genommen schon ein Rekord und zeigen: Eines der Hauptprobleme für Beobachter besteht darin, überhaupt einen Überblick zu behalten – darüber, was derzeit geschieht, was relevant sein könnte und was lediglich Nebelkerzen sind.

Kolumbien unter Druck: USA verschärft Migrationspolitik mit globalen Folgen

Während die US-Politik den Druck auf Kolumbien erhöht, fehlen dem südamerikanischen Land sowohl die finanziellen Mittel als auch die nötige internationale Rückendeckung, um die wachsenden Herausforderungen zu bewältigen. Die folgende Analyse zeigt, wie die verschärfte US-Migrationspolitik globale Verschiebungen auslöst und welcher Verantwortung sich die internationale Gemeinschaft bislang entzieht.

Kolumbien unter Druck: USA verschärft Migrationspolitik mit globalen Folgen

Während die US-Politik den Druck auf Kolumbien erhöht, fehlen dem südamerikanischen Land sowohl die finanziellen Mittel als auch die nötige internationale Rückendeckung, um die wachsenden Herausforderungen zu bewältigen. Die folgende Analyse zeigt, wie die verschärfte US-Migrationspolitik globale Verschiebungen auslöst und welcher Verantwortung sich die internationale Gemeinschaft bislang entzieht.

Kolumbien unter Druck: USA verschärft Migrationspolitik mit globalen Folgen

Während die US-Politik den Druck auf Kolumbien erhöht, fehlen dem südamerikanischen Land sowohl die finanziellen Mittel als auch die nötige internationale Rückendeckung, um die wachsenden Herausforderungen zu bewältigen. Die folgende Analyse zeigt, wie die verschärfte US-Migrationspolitik globale Verschiebungen auslöst und welcher Verantwortung sich die internationale Gemeinschaft bislang entzieht.

DIW-Vorschlag zur Erbschaftsteuer könnte Zahl der Steuerpflichtigen halbieren und Belastungen gerechter verteilen

Für die Erbschaftsteuerreform sollten Steuerprivilegien abgeschafft, höhere Lebensfreibeträge eingeführt und Steuertarife vereinfacht werden – Dadurch würden Belastungen gerechter verteilt – Trotz deutlich weniger Steuerpflichtigen entstünden Mehreinnahmen von 2,3 Milliarden Euro – Übergangsregelung ...

studentische Hilfskraft (w/m/d) in der Abteilung Staat

Die Abteilung Staat (Public Economics) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

studentische Hilfskraft (w/m/d)

(für 10 Wochenstunden).


Executive disorder: the United States officially turn their back on international climate governance

20 January 2026 marks not only the first anniversary of the second inauguration of Donald J. Trump as President of the United States of America, but also – and as an immediate consequence of the former event – the formal entry into force of the United States’ exit from the Paris Agreement on Climate Change. Notwithstanding this due date, the US had already passed on sending a delegation to the 2025 UN climate change conference that convened in Brazil in November.

Executive disorder: the United States officially turn their back on international climate governance

20 January 2026 marks not only the first anniversary of the second inauguration of Donald J. Trump as President of the United States of America, but also – and as an immediate consequence of the former event – the formal entry into force of the United States’ exit from the Paris Agreement on Climate Change. Notwithstanding this due date, the US had already passed on sending a delegation to the 2025 UN climate change conference that convened in Brazil in November.

Executive disorder: the United States officially turn their back on international climate governance

20 January 2026 marks not only the first anniversary of the second inauguration of Donald J. Trump as President of the United States of America, but also – and as an immediate consequence of the former event – the formal entry into force of the United States’ exit from the Paris Agreement on Climate Change. Notwithstanding this due date, the US had already passed on sending a delegation to the 2025 UN climate change conference that convened in Brazil in November.

How lack of legitimacy leads to policy failure: public resistance to water charges in Ireland Open Access

An attempt to reintroduce a water charge in Ireland failed 18 months after its implementation in 2015. Election results were decisive in the abolition of previously implemented water charges by voting for anti-water charge parties. We conducted a systematic archive study to analyse how a lack of legitimacy and subsequent public resistance were embedded in a history of organised public demonstrations and boycotts. We show how a historic lack of legitimacy has exacerbated failures in policy programme, process, and activities. We argue that this historic context may also explain why the water charges stood out as the most contested policy in a period when many austerity measures were taken. This case serves as an example of policy failure resulting from a lack of legitimacy and a subsequent policy resistance. It serves as a warning that if public resistance can be expected, a policy without broad political support and a clear contingency strategy to mitigate public resistance is likely to fail. In particular, when there is a historic lack of legitimacy, greater effort is required to avoid policy failure and achieve successful implementation.

How lack of legitimacy leads to policy failure: public resistance to water charges in Ireland Open Access

An attempt to reintroduce a water charge in Ireland failed 18 months after its implementation in 2015. Election results were decisive in the abolition of previously implemented water charges by voting for anti-water charge parties. We conducted a systematic archive study to analyse how a lack of legitimacy and subsequent public resistance were embedded in a history of organised public demonstrations and boycotts. We show how a historic lack of legitimacy has exacerbated failures in policy programme, process, and activities. We argue that this historic context may also explain why the water charges stood out as the most contested policy in a period when many austerity measures were taken. This case serves as an example of policy failure resulting from a lack of legitimacy and a subsequent policy resistance. It serves as a warning that if public resistance can be expected, a policy without broad political support and a clear contingency strategy to mitigate public resistance is likely to fail. In particular, when there is a historic lack of legitimacy, greater effort is required to avoid policy failure and achieve successful implementation.

How lack of legitimacy leads to policy failure: public resistance to water charges in Ireland Open Access

An attempt to reintroduce a water charge in Ireland failed 18 months after its implementation in 2015. Election results were decisive in the abolition of previously implemented water charges by voting for anti-water charge parties. We conducted a systematic archive study to analyse how a lack of legitimacy and subsequent public resistance were embedded in a history of organised public demonstrations and boycotts. We show how a historic lack of legitimacy has exacerbated failures in policy programme, process, and activities. We argue that this historic context may also explain why the water charges stood out as the most contested policy in a period when many austerity measures were taken. This case serves as an example of policy failure resulting from a lack of legitimacy and a subsequent policy resistance. It serves as a warning that if public resistance can be expected, a policy without broad political support and a clear contingency strategy to mitigate public resistance is likely to fail. In particular, when there is a historic lack of legitimacy, greater effort is required to avoid policy failure and achieve successful implementation.

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