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Afrique

Après 14 ans d’activité, JUMIA met fin à son aventure en Algérie

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 11:32

La marketplace panafricaine Jumia, a officialisé son retrait du marché algérien. Après 14 ans de présence, la plateforme cessera ses opérations d’ici mars 2026, dans […]

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Categories: Afrique

EXCLUSIF : L’UE va modifier la liste des produits concernés par les règles relatives à la déforestation

Euractiv.fr - Wed, 02/11/2026 - 11:30

Bruxelles pourrait ajouter le savon à base d'huile de palme et le café instantané aux règles relatives à la déforestation.

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Categories: Afrique, Union européenne

Ramadan 2026 sans pénuries ni spéculation ? Tebboune fixe un cap strict pour les prix

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 10:55

À quelques semaines du mois de ramadan, la question de la stabilité des prix et de l’approvisionnement du marché national revient au premier plan. Lors […]

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Categories: Afrique

Lait infantile : Giplait et le biélorusse Bellakt misent sur le Made in Algeria

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 10:52

Une étape cruciale vient d’être franchie pour la filière laitière nationale. Le groupe public Giplait a officialisé, ce mardi en Biélorussie, un accord stratégique avec […]

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Categories: Afrique

Nouvelle promotion chez Air Algérie : des billets à prix réduits vers 8 destinations

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 10:25

Bonne nouvelle pour les voyageurs et la communauté d’affaires ! Air Algérie annonce une vague de tarifs promotionnels exceptionnels au départ de Guangzhou vers plusieurs […]

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Categories: Afrique

Comment les révélations contenues dans les dossiers Epstein ont affecté des personnalités importantes en Europe, alors qu'aux États-Unis, l'impact politique a été moindre.

BBC Afrique - Wed, 02/11/2026 - 10:11
Selon les experts, les différences entre les systèmes politiques en vigueur des deux côtés de l'Atlantique expliquent les réactions disparates face au scandale.
Categories: Afrique, Swiss News

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Transformation numérique : InDrive consolide sa position mondiale et devient une « Super App »

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 09:20

Pour la quatrième année consécutive, la plateforme inDrive s’impose comme la deuxième application de VTC la plus téléchargée au monde. Forte de son modèle basé […]

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Categories: Afrique, Swiss News

SEAAL – ALGER : Coupure d’eau dans ces 11 communes jusqu’au jeudi 12 février

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 08:40

La Société des Eaux et de l’Assainissement d’Alger (SEAAL) a annoncé, dans un communiqué, des travaux de réparation urgents suite à une fuite importante sur […]

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Categories: Afrique

Press release - EP TODAY

European Parliament (News) - Wed, 02/11/2026 - 08:33
Wednesday 11 February

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Afrique, European Union

Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam

DIW Energiewende-Monitor: Ausbau von Wind- und Solarenergie macht Fortschritte, Ausbautempo aber noch zu gering – Entwicklung auch bei Wärmepumpen, Elektromobilität und Stromspeichern nicht schnell genug – Politik sollte günstige Rahmenbedingungen nutzen Der Ausbau der erneuerbaren Energien in ...

Alerte météo en Algérie : vents jusqu’à 80 km/h dans plusieurs régions ce mercredi 11 février

Algérie 360 - Wed, 02/11/2026 - 00:06

La météo de ce mercredi 11 février réserve son lot de surprises sur plusieurs régions du pays. Après une relative accalmie, les conditions météorologiques reprennent […]

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Categories: Afrique

Décès du conseiller communal, Dega Konaté Agossou

24 Heures au Bénin - Tue, 02/10/2026 - 23:18

Dega Konaté Agossou, conseiller communal à la mairie de Sèmè-Podji est décédé vendredi 6 février 2026.

Deuil à la municipalité de Sèmè-Podji. Le conseiller communal, Dega Konaté Agossou n'est plus. Il a rendu l'âme vendredi 6 février 2026, des suites d'une longue période de convalescence. L'information a été confirmée par le conseil communal à travers un communiqué en date du lundi 9 février 2026.
Le regretté, a-t-on appris, est acteur de la bonne gouvernance, très connu pour sa rigueur budgétaire et le développement économique. Il occupait jusqu'à son décès, le poste de président de la Commission permanente des affaires économiques et financières.

F. A. A.

Categories: Afrique

SEM. Brian Shukan fait le point de la coopération bénino-américaine

24 Heures au Bénin - Tue, 02/10/2026 - 23:14

Après près de quatre ans à la tête de la mission diplomatique américaine au Bénin, Brian Shukan s'apprête à quitter Cotonou. À l'occasion d'une table ronde avec les professionnels des médias, ce mardi 10 février 2026, l'ambassadeur a dressé un bilan du partenariat entre Washington et Cotonou, tout en réaffirmant l'engagement des États-Unis aux côtés du Bénin face aux défis sécuritaires, économiques et sociaux. La rencontre s'est déroulée en présence de la cheffe de mission adjointe, Brinille Eliane Ellis, et de la directrice des Affaires publiques, Elizabeth Ategou.

En poste depuis mai 2022, l'ambassadeur des États-Unis près la République du Bénin, Brian Shukan, est en fin de mission. Durant près de quatre années, il a œuvré au renforcement des relations de coopération entre les deux pays. « Mon épouse et moi sommes arrivés pour la première fois au Bénin en 1996, au début de ma carrière diplomatique. Nous sommes revenus en 2022 en tant qu'ambassadeurs », a rappelé le diplomate.

Des transformations « remarquables »

Brian Shukan a souligné les profondes mutations observées au Bénin au fil des décennies. « Sur une période de 30 ans, les changements et le développement qu'a connus le Bénin sont remarquables », a-t-il déclaré. Il a notamment relevé les progrès réalisés en matière d'infrastructures et de développement économique, en particulier dans les secteurs du coton et du textile. « Cela inclut également l'accent mis par le Bénin sur la production à valeur ajoutée », a-t-il précisé.

Au cours de son séjour, l'ambassadeur a sillonné plusieurs régions du pays, allant à la rencontre de communautés bénéficiaires de projets soutenus par les États-Unis, notamment dans les domaines de la santé, des infrastructures et de la sécurité. Il s'est également dit fier du travail accompli avec le Corps de la paix, dont les volontaires interviennent au plus près des populations.

« Nous avons eu la chance de travailler en partenariat avec des agences fédérales américaines performantes présentes au Bénin, telles que le Millennium Challenge Corporation et le Corps de la paix, ainsi qu'avec le gouvernement béninois, afin d'améliorer l'accès à des services essentiels comme l'électricité et l'eau potable », a indiqué Brian Shukan. Selon lui, les projets mis en œuvre ont eu des impacts significatifs dans les communautés à travers tout le pays.

Une coopération renforcée face aux défis sécuritaires

Sur le plan sécuritaire, l'ambassadeur s'est réjoui du niveau de coopération entre les deux pays. Plus de 30 millions de dollars ont été mobilisés pour appuyer les Forces armées béninoises et la Police républicaine, à travers des dons d'équipements, des formations et la construction d'un centre de formation pour policiers. Pour le diplomate, les défis sécuritaires ne peuvent être relevés de manière isolée. « Il est important que les pays régionaux et internationaux travaillent ensemble et partagent les informations, car les organisations extrémistes violentes ne respectent pas les frontières nationales », a-t-il souligné. Brian Shukan appelle à une approche globale intégrant le développement et la lutte contre la pauvreté dans les zones marginalisées.

Interrogé sur les réformes politiques au Bénin, l'ambassadeur a réaffirmé l'attachement des États-Unis à certaines valeurs fondamentales, notamment le droit des citoyens à choisir leurs dirigeants, la responsabilité des gouvernants, la liberté d'expression et la liberté de la presse. Tout en respectant la souveraineté du Bénin, il a assuré de la disponibilité de son pays à accompagner les autorités béninoises « dans un esprit de partenariat, de respect mutuel et de coopération constructive ».

Dans le domaine de la culture, Brian Shukan s'est dit profondément marqué par la créativité et la richesse culturelle du Bénin. Il a salué le soutien des autorités à la culture, citant l'art, la musique et des initiatives telles que les Vodun Days. « C'est très impressionnant et je garderai cela dans mon cœur bien après mon départ », a-t-il confié.

Une assistance américaine malgré les réformes

L'ambassadeur a également mis en lumière l'impact des programmes de santé soutenus par les États-Unis, notamment à travers des milliers de relais communautaires appuyés par l'USAID, engagés dans la santé maternelle et infantile ainsi que la vaccination dans les communes.

L'Ambassadeur des États-Unis d'Amérique près le Bénin, Brian Shukan avec les professionnels des médias

Concernant l'assistance américaine, Brian Shukan a tenu à rassurer. Malgré les réformes et la fermeture de certaines missions de l'USAID, les programmes essentiels se poursuivent. Plus de 50 millions de dollars sont investis pour continuer le soutien aux relais communautaires, la lutte contre le paludisme et la surveillance des maladies. Le Millennium Challenge Corporation et le Corps de la paix poursuivent également leurs actions au Bénin. À la veille de son départ, l'ambassadeur Brian Shukan a salué la qualité des relations entre les États-Unis et le Bénin, qu'il qualifie de ‘'constructives et porteuses d'avenir''.

Akpédjé Ayosso

Categories: Afrique

Beko dévoile PowerIntense, sa technologie de lave-vaisselle de nouvelle génération en Algérie

Algérie 360 - Tue, 02/10/2026 - 22:48

Beko, leader européen de l’électroménager, a présenté officiellement en Algérie sa nouvelle technologie pour lave-vaisselle, PowerIntense, à l’occasion d’un événement de lancement d’envergure organisé à […]

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Categories: Afrique

Saisie inédite à Tébessa : une pierre de météorite découverte chez des contrebandiers

Algérie 360 - Tue, 02/10/2026 - 21:42

Les services de sécurité de la wilaya de Tébessa ont réalisé une importante opération dans le cadre de la lutte contre le trafic de biens […]

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Categories: Afrique

Un locataire condamné pour 2,49 millions FCFA de loyers impayés

24 Heures au Bénin - Tue, 02/10/2026 - 21:34

Le locataire d'un immeuble à Porto-Novo a été expulsé pour 46 mois de loyers impayés soit près de 4 ans d'arriérés. Il doit payer également à son bailleur la somme de deux millions quatre cent quatre-vingt-dix mille (2.490.000) FCFA.

Le tribunal de commerce de Cotonou a ordonné, mardi 3 février 2026, l'expulsion d'un locataire. Il occupait un immeuble au quartier Houinmè à Porto-Novo « dans le cadre de ses activités professionnelles ». Celui a cumulé plusieurs loyers.

Assigné une première fois en mai 2023 pour le règlement de 800 000 francs CFA, le locataire « n'a pas cru devoir s'exécuter ».

Les loyers se sont accumulés au fil des mois.

Les bailleurs, des héritiers, ont engagé plusieurs démarches pour obtenir paiement. Mais toutes les tentatives effectuées sont restées vaines. Ils procèdent alors à l'expulsion du locataire le 29 octobre 2025.

Assigné une seconde fois en décembre 2025 pour le règlement de la somme totale de deux millions quatre cent quatre-vingt-dix mille (2.490.000) francs au titre des arriérés de loyers couvrant la période de janvier 2022 à octobre 2025, le locataire n'a pas comparu à l'audience.

Le Tribunal, statuant le 3 février 2026, a jugé la demandé des bailleurs fondée puisqu' « aucune preuve de paiement » n'a été rapportée au dossier.

Le locataire a été condamné au paiement de la somme de deux millions quatre cent quatre-vingt-dix mille (2.490.000) francs CFA au titre des arriérés de loyers dus en octobre 2025 aux héritiers.

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La Police surprend un cambrioleur en flagrant délit

24 Heures au Bénin - Tue, 02/10/2026 - 21:32

Une patrouille motorisée du commissariat de l'arrondissement de Savè, dans le département des Collines, a surpris ce mardi 10 février 2026 à un carrefour de la ville, un individu en plein cambriolage d'un restaurant.

Un présumé cambrioleur arrêté ce mardi 10 février 2026 à Savè en pleine action de cambriolage. La Police à travers une publication sur ses canaux digitaux informe que le mis en cause ayant aperçu les éléments de l'équipe de patrouille, s'est aussitôt camouflé pendant un laps de temps avant de prendre la fuite.
La course poursuite engagée par les policiers a permis de le rattraper après 500 mètres plus loin dans une concession environnante dont il a escaladé la clôture pour s'y réfugier. Interpellé, il a cité son receleur. Ce dernier a également été arrêté avec divers objets retrouvés chez lui et issus de cambriolages antérieurs.
Le cambrioleur avait déjà conditionné un gros colis de vivres. En garde à vue avec son receleur, les deux seront bientôt présentés au procureur pour répondre de leurs actes.

F. A. A.

Categories: Afrique

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